Herzlich willkommen im
Herzlich willkommen im

 

Wie wäre es mit einem Sektempfang im Foyer oder im Garten des Museums? Für eine glückliche Ehe empfehlen wir, der Legende des Brautbechers zu lauschen.

Wir können Ihnen und Ihren Gästen auch eine Führung durch das Museum und den Römerkeller anbieten.

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August Weygang

Der Name des Museums geht zurück auf August Weygang (1859-1946) Zinngießermeister aus alter Zinngießerfamilie und erfolgreicher Zinnwarenfabrikant, der durch Fleiß und kaufmännische Weitsicht zu einem der angesehensten Bürger von Öhringen wurde.

 

Sein Handwerksbetrieb zählte seinerzeit zu einem der bedeutendsten der Branche überhaupt.


Er hinterließ der Stadt Öhringen sein gesamtes Vermögen in Gestalt der "August- und Thekla-Weygang-Stiftung" mit der Maßgabe, in seinem Haus ein Museum "für alle Zeiten" einzurichten.

 

August Weygang gehört zu den wenigen Ehrenbürgern der Großen Kreisstadt Öhringen.

Unser Haus in der Karlsvorstadt 38

 

Das Museum in der Stadt
 
Das Haus selbst ist ein historisches Denkmal.

 

Es gehört zur "Karlsvorstadt", einem Stadtteil der Großen Kreisstadt Öhringen, den Fürst Ludwig Friedrich Carl zu Hohenlohe Ende des 18. Jahrhunderts anlegen ließ.

Blick in den Museumsgarten

 

 

Bis heute haben das restaurierte Haus und der Garten ihren besonderen Charakter bewahrt und sind damit ein repräsentativer Rahmen für einen kulturellen Streifzug durch die Jahrhunderte.



 

Beim Gang durch das Museum können Sie als Besucher in den ehemaligen Wohnräumen und in den Vitrinen Leben und Sammelfreude des bedeutenden Öhringer Ehrenbürgers nachempfinden.
Zinnkunst und Volkskunst verschiedener Epochen, von Renaissance über Barock, Rokoko und Biedermeier bis zum Historismus, sowie Dokumente und Objekte zur Geschichte der Stadt versprechen eine lohnende Zeit im Museum.

Schöne Beispiele der Zinngießerkunst

 

 

 

 

In historischen, original erhaltenen Räumen erleben Gruppen und Einzelbesucher das Vermächtnis des international bekannten Zinnwarenfabrikanten.

 

 

 

Die größte Attraktion des Museums ist die typenreiche Zinnsammlung. Sie umfasst Originale und Nachbildungen vom 16. Jahrhundert bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts und spiegelt die kulturhistorische Stellung der Zinnkunst wider.

Zinngießermeister Weiss bei der Arbeit

 

 

Im Anbau des Museums werden immer noch Zinngeräte nach alter Tradition gegossen, repariert und graviert.

Dabei kann den Handwerkern - nach voriger Vereinbarung - bei der Arbeit zugeschaut werden.

Werkzeuge, Formen und Produkte aus der Zinngießerei

 

Zwei Kastelle mit Bädern, Lagerdörfer, eine bürgerliche Sied- lung, Kultstätten und anderes mehr sind in Öhringen – dem römischen Vicus Aurelianus – nachgewiesen.
Im Museumskeller sind Originalfunde und Nachbildungen zu sehen, zum Beispiel Weihesteine, Skulpturen aus der römischen Götterwelt, Tafelgeschirr wie Terra Sigillata und auch Reste von Glasgefäßen und Metallarbeiten.

Minerva mit Medusenhaupt

 

Bereits 1768 wurden in Öhringen diese zwei römischen Kastelle entdeckt.

Sie schützten den antiken römischen Grenzwall Limes, der als UNESCO Welterbe von Rheinbrohl bis nach Regensburg an der Donau mitten durch die Stadt verläuft.

 

Interessante Funde archäologischer Ausgrabungen und Untersuchungen, sowie ein Limesmodel nach  den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, sind im Untergeschoss des Weygang-Museums ausgestellt.

 

 

 

Vor allem für Gruppen sind angemeldete Führungen mit anschließender Kaffeetafel im gemütlich musealen Ambiente ein besonderes Erlebnis.

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